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2004

Neue Sondermarke der Post: Max Weilers „Junge Sonnenblume“

Pressemeldung vom 10/18/2004

Österreichische Post ehrt Lebenswerk des renommierten Künstlers

Am 18. Oktober 2004 präsentiert Tirols Landeshauptmann Herwig van Staa und Herbert Götz, Mitglied des Vorstandes der Österreichischen Post im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum die Sondermarke „Max Weiler“.

Das Motiv der Sondermarke ist eines der bekanntesten Bilder Max Weilers: „Junge Sonnenblume“ aus dem Jahr 1949 das sich seit 1970 im Besitz des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum befindet. Die Sondermarke ist die zweite aus der Serie „Berühmte Gemälde aus österreichischen Sammlungen“. Die erste Marke dieser Serie zeigt das Bild „Judit I“ von Gustav Klimt. Ausgabetag dieser Marke war vor fast genau einem Jahr: am 10. Oktober 2003. Die von Professor Wolfgang Seidel in Szene gesetzte Max Weiler-Marke erscheint in einer Auflage von 500.000 Stück und ist in den 500 größten Postfilialen erhältlich. Der Nennwert beträgt 2,10 Euro.

Max Weiler (1910 – 2001) 
Max Weiler, geboren 1910 in Absam bei Hall in Tirol, gestorben 2001 in Wien. 1930 – 37 Studium an der Akademie der bildenden Künste, Wien. 1937 Rompreis. 1946 – 47 Fresken in der Theresienkirche auf der Hungerburg in Innsbruck. 1954 – 55 Wandmalereien im Innsbrucker Hauptbahnhof. 1960 Vertreter Österreichs auf der Biennale in Venedig. 1961 Verleihung des Großen Österreichischen Staatspreises. 1964 – 81 als Professor für Malerei an der Akademie der bildenden Künste, Wien. 1979 Verleihung des Österreichischen Ehrenzeichens für Wissenschaft und Kunst. 1995 Ehrenmitglied der Akademie der bildenden Künste in Wien. 2000 Ehrenbürger der Stadt Wien, Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich. Zahlreiche Großausstellungen im In- und Ausland, zuletzt in der Chinesischen Nationalgalerie, Peking, 1998, im Künstlerhaus in Wien und der Akademie der bildenden Künste, Wien, beide 1999.
www.maxweiler.at

Rückfragehinweis:

Österreichische Post AG
Corporate Communications
Öffentlichkeitsarbeit
Michael Homola
Tel.: +43 (1) 515 51 – 32010
E-Mail: michael.homola@post.at

Wien, 18.Oktober 2004

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